DAS TRAINING BEGINNT WIEDER AB 31.08.2020!

  • U20 testet gegen Gegner aus der DNL2

    Unsere U20 hatte sich für dieses Wochenende mit den Ice Crashers aus Chemnitz und den Eislöwen aus Dresden zwei Teams aus der DNL2 nach Erfurt eingeladen. Die Partnervereine der Young Dragons spielen dabei eine Klasse höher, was aber nicht in den Spielen erkennbar war.   Zunächst kam es am Samstag zum Treffen mit den Chemnitzern. Der Trainer Robert Schmidt analysiert dazu: “Nach einem schwierigen Abschlusstraining, kam, wie erwartet, ein schlechtes 1. Drittel, in dem man immer 1 bis 2 Schritte zu spät war. Die Spieler nahmen das Körperspiel nicht an und hatten keinen Zug zum Tor. Somit ging man mit 2 Toren Rückstand in die erste Pause. Nach einer eher lauteren Ansprache, konnte ein klare Steigerung erzielt werden. Die Mannschaft zeigte in den ersten 10 Minuten des 2. Drittels, wozu sie in der Lage ist, wenn man sich an das System und den Plan hält. Der Ausgleich zum 2:2 war der Lohn für die konsequente Umsetzung. Unnötige Strafen brachten Chemnitz wieder ins Spiel und die Sachsen vermochten, mit ihrer Erfahrung, Kapital aus der Chance zu schlagen. Mit 5:2 haben die Gäste verdient gewonnen und wir müssen zeigen, dass wir statt 10 auch 60 Minuten die Leistung zeigen können.”   Nach der Schlusssirene ging es dann sofort in die Regeneration und Konzentration auf Sonntag. Mit den Elbstädtern kam kein leichterer Gegner in die Thüringer Landeshauptstadt.   Zum Spiel am Sonntag übermittelte uns der Trainer die Zusammenfassung: “Nach gutem Start und einer 1:0 Führung, wurde der Gegner immer stärker und man konnte dem Druck nichts mehr entgegenbringen. Wir gerieten schnell ins Hintertreffen. Der 1:4 Rückstand nach Drittel 1 war schon heftig.  Ab dem 2. Drittel schaukelten sich die Emotionen auf beiden Seiten hoch und es kam bis zum Ende zu keinem ordentlichen Spiel mehr. Es wurde fast ausschließlich in Unter- oder Überzahl gespielt und die Eislöwen konnten nach und nach das Ergebnis verbessern. Da auch bei uns die Kräfte schwanden geht der 7:1 Sieg für die Sachsen in Ordnung. Nun gilt es sich zu erholen und die Woche gut zu arbeiten. Über Training und Videoanalyse müssen wir es schaffen bereit zu sein, für die ersten beiden Punktspiele.”.   Diese finden am 26.09. und 27.09.2020 in Erfurt statt. Zu Gast wird der Hamburger SV Eishockey sein. Wir wünschen den Jungs einen gelungen Start in die neue Saison und bleiben am Puck.  

  • U13 erfolgreich bei der Erstsichtigung zu den Stützpunktturnieren

    Am Samstag den 19.09.2020 nahmen 9 Spieler der U13-Mannschaft der Young Dragons an einer Erstsichtung in Crimmitschau teil. Ausgerichtet wurde der Trainingstag vom Sächsischen Eissportverband. Es ging um die zukünftige Teilnahme an Stützpunkturnieren für das Team “Sachsen West/Thüringen”. Die Auswahlspieler werden gestellt von den Vereinen aus Crimmitschau, Chemnitz, Leipzig, Schönheide, Erfurt und Ilmenau. In den Stützpunktturnieren messen sich die Jungs dann mit den Teams Sachsen Ost, Berlin und Nordverbund.   Die Spieler wurden am Samstag zweimal zur Trainingseinheit aufs Eis gebeten. Unter der Anwesenheit einiger Landes- und Teamtrainer wurden die technischen und spielerischen Fähigkeiten begutachtet und bewertet. Das sehr komprimierte Training und der lange Trainingstag forderte einiges von den Nachwuchstalenten ab. Das Engagement wurde dann aber mit einem interessanten und sehenswerten Abschlussspiel auf dem Großfeld belohnt.   “Unsere Spieler haben sich gut präsentiert und das Engagement in den Einheiten war zufriedenstellend.”, bewertet Christian Grosch den Tag. ” Es ist eine gute Möglichkeit für uns, mal einen Überblick über die Entwicklung der Spieler im Vergleich zu anderen Vereinen zu bekommen.”, ergänzt der Thüringer Landestrainer.   Das erste Stützpunktturnier findet am 07. und 08.11.2020 in Crimmitschau statt. Bis dahin erfahren die Spieler, wer die Teilnahme am Auswahlkader geschafft hat.  

  • U17 mit Rückschlag in der Vorbereitung

    Mit dem Nachwuchs der Ice Crashers aus Chemnitz, kam ein direkter Konkurrent der nächsten Saison nach Erfurt. Am Mittwochabend traf man sich für ein Testspiel, um die Abläufe weiter zu verbessern. Mit an der Bande diesmal, stellvertretend für Henry Tews, welcher in Füssen den EHC vertrat, Robert Schmidt. Er fasst zusammen: „Von Anfang an kam die Mannschaft nicht ins Spiel und das gesamte Team konnte seine Leistung nicht abrufen. Der Gegner dagegen kämpfte, arbeitete hart und zeigte uns im Spiel, dass noch sehr viel Arbeit vor uns liegt. Zwar konnten wir nach dem 1. Drittel eine kleine Steigerung sehen und somit das Spiel offen halten. Aber man schaffte es zu keinem Zeitpunkt, das Spiel zu übernehmen und zu kontrollieren. Im letzten Drittel nutzte der Gegner dann zwei individuelle Fehler und konnte mit zwei Toren in Führung gehen. Auch dies bewirkte keine Leistungssteigerung bei unseren Spielernund am Ende haben wir zurecht verloren. Nun gilt es nach vorne zu schauen und das Spiel aufzuarbeiten um aus den Fehlern zu lernen.“ Von unserer Seite ist zu ergänzen, dass die Hausherren die 1:0 Führung in der 18. Minute nur 2 Minuten später ausgleichen konnten. Dann ging es zur Pause. Im 2. Drittel schaffte Erfurt die 2:1 Führung, musste dann aber in der 34. und 43. Minute  den Ausgleich und den erneuten Rückstand hinnehmen. In der 47. Minute fiel das 4:2 für die Sachsen und die Young Dragons konnten erst 132 Sekunden vor dem Ende verkürzen. Bei leerem Tor kurz vor dem Ende, war das 5:3 nur noch Formsache.  

  • U20 im ersten Test gegen Dresden

    Am Sonntag trat unsere U20 in Dresden zum 1. Vorbereitungsspiel an. Die neu zusammengesetzte Mannschaft wollte ihren Standort bestimmen und entsprechend auftreten. Geht man vom Ergebnis 2:5 aus, so wäre die Analyse schnell erledigt. Es lohnt sich aber das Spiel genauer zu betrachten.   Eine strategische Marschroute umzusetzen erweist sich als schwierig, wenn man nach 5 Minuten mit 2 Toren und nach 8 Minuten mit 0:3 zurückliegt. Überrascht von der Heimmannschaft mussten die Thüringer zunächst ihre Reihen ordnen und die geübten Abläufe aktivieren. Die Stabilisierung gelang zum Glück im 1. Drittel und so ging es mit dem Ergebnis in die Pause.   „Nach einem schwachen 1. Drittel und einem 3 Tore Rückstand, konnten sich die Spieler stetig steigern. Ergänzt durch eine gute Torhüterleistung schafften wir es, das Spiel offener zu gestalten.“, analysiert Robert Schmidt. Dabei gelang es unseren Jungs, die Drittel 2 und 3 jeweils mit 1:1 zu gestalten, was den Endstand 2:5 bedeutete. Aus Erfurter Sicht noch bemerkenswert ist, dass ein Erfurter Spieler 3 Tore gegen seinen Heimatverein schoss. Mit Nils und Justus werden 2 Thüringer die Mannschaft der Sachsen die Saison über verstärken.   „Nun gilt es in den nächsten 2 Wochen hart zu arbeiten und die Leistungen in den folgenden Vorbereitungsspielen stetig zu steigern, um gut in die Saison zu starten.“, erklärt der Coach den weiteren Fahrplan.

  • U17 zwingt die Dresdner Eislöwen ins Shoot-Out

    Freundlich und gelöst ging es zu am Samstag 15:15 Uhr in der Eishalle von Erfurt. Trafen sich doch mit den Dresdner Eislöwen und den Young Dragons zwei Vereine, welche auf verschiedenen Ebenen zusammenarbeiten. Nebenbei bemerkt, haben die beiden Trainer, Andreas Heinrich und Henry Tews, vor 13 Jahren die erste gemeinsame Schülerbundesligamannschaft aufgebaut und geleitet. Das ist einmal gelebte Kontinuität. Auf Trainerebene wurden gemütlich Informationen ausgetauscht und man konnte das Gefühl haben, dass sich die Stimmung ins Spiel überträgt und man einen lässigen Nachmittag verbringt.   War aber nicht so! Die Jungs auf beiden Seiten hatten sich einiges vorgenommen und besonders die Heimmannschaft wollte zeigen, dass man in den vergangenen Testspielen unter Wert geschlagen wurde. Die Emotionalität auf dem Eis übertrug sich auf alle am Spiel Beteiligten und wurde durch die eine oder andere diskussionswürdige Situation nicht weniger. Trotz vieler Strafen blieben aber beide Seiten taktisch diszipliniert.   Im ersten Drittel hatten zunächst beide Seiten eine 3zu5-Situation überstanden, bevor sich die Erfurter aufmachten zielgerichteter zu agieren. Mit einem sehenswerten Angriff holte man die umjubelte Führung und konnte damit auch in die Kabine gehen.   „Es war unser bestes Vorbereitungsspiel.“, führte Henry Tews aus und teilte weiter mit: „Unsere kontinuierlich gute Defensivarbeit und auch die herausgespielten, guten offensiven Aktionen, haben mir gut gefallen. Das ist eine sehr gute Entwicklung in so kurzer Zeit.“   Und damit wäre auch alles zum 2. Drittel gesagt. Ohne Torerfolg ging es zum zweiten Pausentee. 12 min vor dem Ende des Abschlussabschnittes gelang Dresden der Ausgleich und beide Seiten verwalteten das Ergebnis bis zum Schluss. Am Ende entschied das Shoot-Out zugunsten der Sachsen, aber dies schmälerte die Leistung der Jungdrachen nicht.   Bereits am Mittwoch testen die Erfurter weiter und empfangen in Erfurt die Ice Crashers aus Chemnitz. Wir sind gespannt auf den nächsten Entwicklungsschritt.  

  • U20 der Young Dragons startet in ihre erste Saison

    Ein herzliches Willkommen richten wir heute an unsere Jungs der neu aufgestellten U20 und ihren Trainer Robert Schmidt. Wussten wir in der vergangenen Saison oft nicht wo unsere ältesten Nachwuchssportler gerade rumfahren und spielen, so haben wir nunmehr eine klare Struktur und freuen uns auf die Berichte der nächsten Black Dragons Generation. Der Verein geht, mit der Meldung einer eigenen Mannschaft in der Deutschen Nachwuchs Liga 3 (DNL3), weiterhin konsequent seinen Weg und bietet den ältesten Nachwuchsjahrgängen eine Entwicklungsmöglichkeit auf hohem Niveau. Auch einer jahrelangen strategischen Planung folgend, wurde mit Robert Schmidt ein Trainer gewählt, der in der Eishockeywelt nicht unbekannt ist und selbst das Drachentrikot viele Jahre und erfolgreich getragen hat. Robert betreute bereits in der Vorsaison die Jungs bei ihren Einsätzen für die Kooperationspartner aus Dresden und Chemnitz. In dieser Saison werden die Erfurter unterstützt durch 4 Spieler aus Chemnitz und 3 Spieler aus Dresden. Über den erfolgreichen Verlauf der beiden Mannschaften hatten wir an verschiedenen Stellen berichtet.  „Nach drei Wochen Eistraining starten wir am kommenden Wochenende mit einem Spiel in Dresden. Danach werden wir uns noch gegen Chemnitz und erneut gegen Dresden testen, um die Taktik und den Rhythmus zu vertiefen.“, skizziert Robert Schmidt die nächsten Schritte und ergänzt: „Am 26.09. beginnt dann unser Abenteuer DNL3 mit dem Spiel gegen den Hamburger SV.“. Unsere Jungs werden dabei den Norden ordentlich kennenlernen. Mit REV Bremerhaven, Grizzlys Wolfsburg, Löwen Frankfurt, RT Bad Nauheim und Kassel Huskys sind namhafte Topvereine in der Liga vertreten. Aber auch der EV Duisburg und die Crocodiles aus Hamburg kennt der Eishockeyfan aus Erfurt aus so mancher spannenden Partie der 1. Mannschaft.  „Für das 1. Jahr gibt es ein klares Ziel und das heißt „NICHT ABSTEIGEN“.“, gibt der Coach die Marschroute vor. Hoffen wir, dass es den Jungs gelingt ihre gesammelten Erfahrungen einzubringen und unter der sachkundigen Führung auszubauen. Wir drücken die Daumen und werden gern weiter berichten.  

  • U17 mit erster Belastungsprobe der Saison

    Mit den U17-Mannschaften der Eispiraten aus Crimmitschau und den Lausitzer Füchsen aus Weisswasser, hat sich unsere Nachwuchsmannschaft zwei besondere Herausforderungen für die Vorbereitung gesucht. Während die Jungs aus Crimmitschau bereits in der vergangenen Saison in der Division 1 spielten, streben die Lausitzer genau dies für diese Saison an. In einem bevorstehenden Entscheidungsturnier, welches die Grizzlys aus Wolfsburg ergänzen, wird sich herausstellen, wer in der kommenden Saison in der höchsten Spielklasse antreten darf.   Nach der deutlichen Niederlage für unsere Jungs am vergangenen Wochenende in Sachsen, kam es nun zu einem Spiel am Samstag in Erfurt. Ohne Zuschauer, aber mit einigen Zielen im Gepäck, hatten sich die Jungdrachen einiges vorgenommen. Dabei spielte man im ersten Drittel, diszipliniert und konnte, trotz des hohen Tempos, Fehler aus dem letzten Spiel vermeiden. Dementsprechend ging es mit einer 2:0 Führung zur Pause.   Leider wurden die Vorgaben im Folgedrittel nicht mehr so umgesetzt wie besprochen. Die Hausherren versuchten es mit Einzelaktionen und waren nach der „anscheinenden sicheren Führung“ nicht mehr bereit, so hart zu arbeiten. Da sich dies auch auf taktischer Linie bemerkbar machte, fand der Gegner besser ins Spiel und erreichte den Ausgleich kurz vor der Pause.   Im Abschlussdrittel ging es mit der Disziplin und der Struktur weiter bergab und den klareren Chancen der Gäste, hatten die Erfurter kaum mehr was entgegen zu setzen. Dass es am Ende 2:5 hieß, bedeutete zumindest eine positive Entwicklung und man muss ebenso berücksichtigen, dass die Saisonvorbereitungen bei allen Mannschaften sehr unterschiedlich verliefen.   „Der Einbruch kam spät, aber er kam.“, resümierte Henry Tews das Spiel am Sonntag in Weisswasser. „Warum wir nach guten zwei Dritteln nur noch passiv agieren, unsere Körper nicht richtig reinstellen und dann die Laufbereitschaft nachlässt, kann ich mir nicht erklären. Die Jungs haben sich selber um ein gutes Ergebnis gebracht.“, ergänzt der Coach unserer U17.   Dabei gefiel ihm besonders das 2. Drittel gut. „Hatten wir im ersten Drittel noch zu wenig Abschlüsse, in einem schnellen und engagierten Spiel, mit vielen kleinen Fehlern auf beiden Seiten, so war es im zweiten Abschnitt genau anders herum. Wir brachten den Puck in die Gefahrenzone und aufs Tor, lediglich der Erfolg blieb uns verwehrt.“, fasste der sportliche Leiter das Spiel zusammen und meinte damit die 1:0 und 2:0 Rückstände nach den beiden Dritteln.   Am Ende mit 7:0 Toren Heim zu fahren tut weh und es ist ein langer Weg von Weisswasser nach Erfurt. Es bleibt aber zu berücksichtigen, dass man mit diesen beiden Mannschaften zwei echte Schwergewichte als Testgegner gewählt hatte.   In den nächsten zwei Vorbereitungsspielen werden die Eislöwen aus Dresden die Gegner sein. Wieder eine Mannschaft aus der Division 1. Unsere U17 will es vor dem Saisonbeginn echt wissen.  

  • U15 mit einigem Lehrgeld beim gut besetzten Turnier in Crimmitschau

    „Das Turnier war hervorragend geeignet, erste Eindrücke von unserer sehr jungen U15 zu sammeln.“, beginnt David Schultz die Auswertung des Wochenendes. „Neben der zu erwartenden Schwäche im Zweikampf gegen die älteren Jahrgänge, fehlte es aber auch an taktischer Disziplin und teilweise der Einstellung.“, ergänzt der Coach und möchte ausdrücklich nicht weiter auf die Ergebnisse eingehen.   Diese stehen auch nicht im Fokus dieses Kurzberichtes von einem Turnier, mit hochwertiger Organisation und Gegnern aus Krefeld, Tschechien und einer Auswahl unter der Führung von Crimmitschau. Das einzig unglückliche am zweitägigen Treffen war, für die Erfurter, der Termin. Nach zwei Wochen auf dem Eis und der ersten Schulwoche im Rücken, war den Sportlern der stressige Saisonbeginn anzumerken. Mit vielen, vielen Ansprachen war im Turnierverlauf eine Steigerung erkennbar und im Spiel um Platz drei konnte man auch sehen, dass die Jungs in der Lage sind mitzuhalten.   Der Trainer teilt noch mit: „Neben zahlreichen Baustellen konnte ich auch das schlummernde Potential in der Mannschaft erkennen und wir freuen uns, die Saison anzugehen.“   Für die U15 beginnt die Saison mit einem Stützpunktturnier am 26.09. in Crimmitschau und dann am 03.10. in Halle. Wir sind gespannt, ob man sich bis dahin als Team besser findet.  

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