U13 ohne Chance in Weisswasser

11.10.2021: „Der Abstand war einfach zu groß.“, berichtet Christian Grosch und hadert dabei weniger mit seiner Mannschaft als vielmehr mit der Situation im letzten Jahr. Den Erfurter Jungs, angetreten mit 5 Spielern aus dem Jahrgang 2011, fehlt das Wettkampfjahr 2020 und damit die vorbereitende Großfelderfahrung deutlich. Wenn dann der Gegner vorwiegend mit Spielern des Jahrgangs 2009 antritt, dann sind die Ergebnisse so, wie man sie ablesen kann. Um so wichtiger ist dann die Arbeit des Trainers, welcher neben der sportlichen Entwicklung auch dafür sorgen muss, dass die Lust nicht verloren geht. Dafür danken wir besonders dem Trainer der U13 Christian Grosch hiermit ausdrücklich. Und Jungs, bereits in einem Jahr sieht die Welt bestimmt ganz anders aus.

Doch nun zu den Spielen. „Wir hatten am Samstag fast keine Schüsse aufs Tor und gleichzeitig viel zu viele zugelassen.“ analysiert der Coach und ergänzt, „In der Erkenntnis aus dem Samstagspiel wollten wir Sonntag einstellig bleiben und ich finde es gut, dass uns dies fast gelungen wäre. Nur 9 Sekunden fehlten uns zum Erreichen des gesteckten Ziels. Die Steigerung am Sonntag war super und hat mir gut gefallen. Wir haben den Gegner besser gestört und geblockt und konnten so auch eigene Akzente setzen. Die Siege für Weisswasser gehen voll in Ordnung, ich freue mich aber über die Schritte, die wir machen.“

Am kommenden Wochenende erwarten die Erfurter den Nachwuchs der Dresdener Eislöwen in Erfurt. Die Sachsen kann man dabei schwer einschätzen. Bisher haben sie auch nur drei Punkte, aber deutlich weniger Spiele. Wir sind gespannt auf die Entwicklungen  unserer U13. Kopf hoch Jungs und weiter geht’s.