• U20 behält auch gegen Kassel die weiße Weste an

    Bisher ungeschlagen fuhren die Spieler unserer U20 zu den Huskies aus Kassel. Der Gegner hatte bis zu dem Zeitpunkt nur wenige Spiele und war aus dem Grund schwer einzuschätzen. Das man am Sonntag dann mit 6 Punkten und 16:2 Toren nach Hause fahren konnte ist erneut ein starkes Zeichen des Black Dragons Nachwuchses.   Der Samstag begann erneut nach Plan für die Thüringer. “Wir fanden schnell in unser Spiel und ließen es nicht zu, dass der Gegner sich entfaltet.”, so der Trainer zum Spiel. “Durch eine hohe Laufbereitschaft und ein gutes Zweikampfverhalten konnten wir Stück für Stück unsere harte Arbeit belohnen”, so Robert Schmidt weiter. Die Drittel endeten dabei 1:0, 2:0 und 4:0. Die 7 Tore der Jungdrachen waren dabei auch gut verteilt und lediglich die Anzahl der Strafen dürfte den Coach etwas zum Nachdenken bringen, wobei die Gastgeber die Härte eindeutig vorgaben.   “Wir müssen es schaffen unsere Stärke über zwei Tage aufs Eis zu bringen.”, hatte Robert Schmidt zuletzt verlangt. Dies haben sich die Spieler zu Herzen genommen und konnten diesmal auch das Sonntagsspiel positiv gestalten. Zwar gelang den Huskies nach dem 1:0 und der 6. Minute der sofortige Ausgleich, die Young Dragons schafften aber die erneute Führung und konnten somit eine gute Ausgangsposition mit in die Kabine nehmen. Dem 3:1 konnte die Heimmannschaft in der 24. Minute den erneuten Anschluss folgenlassen, dann aber zogen die Gäste wieder an. Mit 6:2 konnte man erneut zum Pausentee gehen und wusste spätestens in der  47. Minute beim 7:2 das 6 Punkte mit nach Hause fahren. Die Überlegenheit unserer U20 wurde durch das letztendliche 9:2 deutlich dokumentiert. 9 Tore und 8 Torschützen, dabei nur eine kleine Strafe sind weitere positive Signale zum Stand der Mannschaft.   Am kommenden Wochenende müssen die Jungs nach Frankfurt zu den Löwen. Wir wünschen weiterhin alles Gute und die weiße Weste steht unserer U20 wirklich sehr gut.  

  • U15 gegen Dresden deutlich verbessert

    Mit Personalsorgen mussten die Young Dragons am Sonntag die U15 der Dresdener Eislöwen in Erfurt empfangen. Nach der deutlichen Niederlage gegen die SG Chemnitz/Leipzig/Ilmenau wollten die Jungdrachen zeigen, dass sie in der Liga mithalten können. Dabei kam mit den Sachsen einer der stärksten Gegner der Liga. Die Eislöwen konnten bereits Ergebnisse von 21:1 und 19:1 in dieser Saison verbuchen.   “Es hat mir gefallen, dass die Jungs ihre Underdog Rollen angenommen und gut zusammengehalten haben. Das Ziel war sich in der Verteidigung einzuigeln und nach vorn Akzente zu setzen.”, so der Coach zum Matchplan. Dies konnten die Spieler auch bis zur 15 Minute gut umsetzen. Bis dahin konnte der Gast zwar 1:0 in Führung gehen, Erfurt antwortete aber mit dem Ausgleich. Dass die Dresdner dann bis auf 3:1 erhöhen konnten, lag vor allem an der individuellen Klasse der Gastmannschaft.   Im 2. Drittel schaffte die Heimmannschaft den Anschluss, musste dann aber wieder den Elbstädtern das Eis überlassen. Mit 2:6 ging es erneut zur Pause. Aber auch zu dem Zeitpunkt steckten die Schützlinge von David Schultz nicht auf. Bis zur 48. Minute konnte man verdient auf 4:6 verkürzen. “Kurz vor Schluss bei 4:6 hatten wir noch selbst einen Lattentreffer und gute Chancen, aber es ist wie ein Naturgesetz, machst du die Tore nicht, bekommen wir noch zwei unglückliche Tore und verlieren mit 4:8. Das Ergebnis wird dem knappen Spiel nicht gerecht.”, so der Trainer zum Spielverlauf und analysiert weiter: “Schlussendlich haben wir allerdings zu einfache Gegentore bekommen, bei denen wir zu lässig und nicht zielstrebig genug waren. Das verhindert dann eben eine Überraschung gegen starke Gegner.”   Am 29.10. empfangen die Jungdrachen erneut die Spielgemeinschaft Chemnitz/Leipzig/Ilmenau und am 31.10. dann die Spieler von Fass Berlin. Besonders im 1. Spiel werden sich die Jungs einiges vornehmen. Das 5:10 wird noch allen in den Köpfen sein.

  • U13 gegen Dresden mit guten Ansätzen

    Die U13 LK 2 stieg an diesem Samstag gegen die Eislöwen aus Dresden ins Ligageschehen ein. Dabei werden in dieser Spielklasse auch U11 Spieler eingebunden um ihnen Spielpraxis und Erfahrung zu geben. Gleichzeitig bedeutet dies für die gestandeneren Jahrgänge mehr Verantwortung. Diese gängige Praxis wird seit Jahren in Erfurt erfolgreich praktiziert.   Am Samstag kam nun mit dem 2009er Jahrgang der Dresdner Eislöwen einer der schwersten Gegner nach Erfurt. Das 1. Drittel begann spannend und ausgeglichen und die Young Dragons gingen in der 8. Minute verdient in Führung. Die Sachsen waren aber jederzeit gefährlich und konnten 16 Sekunden vor der Schlusssirene ausgleichen. Damit ging es 1:1 in die Kabinen.   Im 2. Abschnitt wurden die Dresdner zielstrebiger und die Hausherren verdanken dem Torhüter das weiterhin spannende Ergebnis von dann 2:2 in der 25. Spielminute. Da die Erfurter ihrerseits die Chancen nicht nutzten, konnte der Gast bis zum Drittelende auf 3:5 davonziehen.   Die Nachwuchsdrachen hatten sich in der Pause bestimmt eine Antwort auf den Rückstand vorgenommen, wurden aber durch einen schnellen 6:3 Treffer in der 42. Minute aus dem Konzept gebracht. In der Folge gelang es der Heimmannschaft immer wieder gefährlich vor das Tor der Gäste zu kommen, in der Abwehr wirkte die Mannschaft aber oft vogelwild. Der Endstand von 5:9 gibt nicht das Spiel in Gänze wieder, geht aber bei den ungenutzten Chancen der Drachen in Ordnung.   “Unsere vielen jungen Kräfte haben wirklich gut gespielt. Der eine oder andere hatte ja auch sein erstes Großfeldspiel. Leider konnten wir unsere Chancen nicht gut nutzen und haben besonders in der Verteidigung zu undiszipliniert agiert.”, analysiert André Tscheschel das Spiel. Am 01.11.20 empfangen die Young Dragons die Spielgemeinschaft aus Chemnitz und Leipzig. Wir sind gespannt, wie sich die Jungs dann schlagen.

  • U17 gegen Kassel Huskies deutlich

    Mit einigen Personalsorgen empfingen die Young Dragons der U17 die Huskies aus Kassel. Gleich vier Spieler standen nicht zur Verfügung und so mussten die Schützlinge von Henry Tews reichlich improvisieren, was aber gut gelang.   “Wir starten mit viel Druck und so wie wir es uns vorgenommen haben.”, meint der Coach zum ersten Drittel. “Die vielen erarbeiteten Chancen wurden aber sehr schlecht verwertet. Dadurch halten wir den Gegner im Spiel.”, wird noch ergänzt. Und konkret bedeutet dies, dass die Mannschaften nach dem 1:0 in der 17. Minute, mit genau dem Ergebnis in die Kabinen gehen.   Das 2. Drittel weißt dann auf dem Papier ein 0:0 aus. Henry Tews ergänzt dazu: “Im zweiten Drittel wurde das Spiel immer langsamer und wir passten uns dem Niveau an. Mit deutlich weniger Chancen und individuellen Undiszipliniertheiten, entsteht ein unansehnliches Spiel.”. Für die Fans der Mannschaften bedeutet das mehr Spannung und bei den Gästen Hoffnung, welche die Thüringer dann aber doch schnell zerstreuten.   Mit Toren in der 49. und 53. Minute stellten die Hausherren klar, wo die Punkte bleiben sollten und mit einer ausgenutzen Überzahl in der letzten Minute wurde der Endstand von 4:0 hergestellt. Der Trainer führt dazu aus: “Im letzten Drittel erlebten wir den selben Start, wie am Ende des zweiten Drittels und damit ein ausgeglichenes immer schwächer werdendes Spiel. Erst nach einer Auszeit, zeigt die Mannschaft eine deutliche Reaktion und gewinnt am Ende verdient.”.   Als nächster Gegner wird am 31.10. und 01.11., mit den Eispiraten aus Crimmitschau, ein direkter Konkurrent um die Tabellenführung nach Erfurt kommen. Zuvor haben unsere Jungs eine Woche Trainingslager und hoffentlich genug Zeit, wieder alle Kräfte an Bord zu bekommen.

  • U17 mit Punkte- und Torteilung im Spiel gegen Frankfurt

    12.10.2020: Das mit den Löwen aus Frankfurt ein unangenehmer und schwer planbarer Gegner am vergangenen Wochenende nach Erfurt kam, war jedem klar. Wie deutlich sich dies aber an den Spielen ablesen ließ, war eine Überraschung. “Aus meiner Sicht waren die beiden Tage genau spiegelverkehrt.”, beginnt Henry Tews seine Analyse und setzt fort: “Samstag hatten wir, aufgrund schlechter Laufbereitschaft und kaum Zug zum Tor, einen schlechten Start und konnten uns erst im letzten Drittel entfalten. Der Sieg war also nicht unbedingt zwangsläufig. Am Sonntag wiederum sind wir gut gestartet, konnten verdient 2:0 in Führung gehen und verspielen diese, weil wir uns zu sicher fühlten. Unsere Chancen wurden zu wenig genutzt und den Gegner haben wir durch schlechte Defensivarbeit gestärkt. Damit konnten wir nach dem Anschluss und dem Ausgleich nicht zurück zu unserem Spiel finden. Trotzdem hätten wir den Sieg am Sonntag verdient mitnehmen können.”   So aber gingen beide Teams, nach einem 3:2 und einem 2:3, mit jeweils 3 Punkten und 5:5 Toren nach Hause. Beiden Teams schadete dieses doppelte Unentschieden nichts. Erfurt und Frankfurt besetzen weiterhin die Plätze 1 und 2 in der Tabelle. Die Young Dragons empfangen am kommenden Wochenende die Huskies aus Kassel und damit den derzeitigen Dritten. Dann folgt eine kleine Pause und am 31.10. und 01.11. kommt mit Crimmitschau der nächste starke Gegner. Hoffen wir also, dass unsere Jungs bis dahin verlässlicher agieren und die strategischen Vorgaben besser halten.

  • U20 mit weiterem erfolgreichen Wochenende

    12.10.2020: Es ist vier Wochen her, dass uns der Coach der U20 mit einer Aussage in die Defensive zwang. Am 09.09. wurde berichtet, dass der Klassenerhalt das ausgegebene Ziel der neu aufgestellten Mannschaft ist. Nach nun 6 Spielen haben die Jungdrachen schon 13 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und sind in der Lage, auch Nachwuchsmannschaften aus der DEL teilweise zu beherrschen. Das freut uns natürlich sehr, weil sich das gut berichten lässt und den ganzen Verein elektrisiert und motiviert. Wir erinnern aber auch an die Situation unserer Jungs letzte Saison in Dresden, als nach einem Top-Start ein schrecklicher Oktober kam.   Doch nun zum Spiel gegen die Hanseaten, welche mit Vorfreude anreisten und ihre Erwartungshaltung auch in den sozialen Medien darboten. Die Erfurter hingegen gingen zwar als Favorit ins Spiel, irgendwie hat man jedoch noch immer das Gefühl der Unsicher- und nicht der Überlegenheit. Wenn man dann aber den Spielverlauf am Samstag verfolgte, war man schon beeindruckt. 1:0 und dann 3:0 nach den Dritteln ein uns zwei sind schon eine Ansage. Nur zwei Strafen im ganzen Spiel und am Ende ein 5:0 kann sich sehen lassen und wird auch die Gäste von der Küste verwundert haben. Der Coach der Erfurter dazu: “Am Samstag waren wir die klar tonangebende Mannschaft und konnte durch gute Arbeit gegen den Gegner das Ergebnis Stück für Stück nach oben Schrauben. Unsere Spieler waren  defensiv konsequent und somit stand am Ende ein ungefährdeter Erfolg auf der Habenseite.”.   Nicht überliefert, aber so ähnlich, wird dann auch der Plan für Sonntag gewesen sein. Mit einem Tor in der 3. Minute stellten sich die Hausherren wieder schön in die Starblöcke, der Gegner wollte diesmal aber wirklich mitrennen und verkürzte umgehend auf 1:1 (6. Minute). Die Thüringer schlagen zurück (8. Minute) und Bremerhaven gleicht aus, nur 20 Sekunden später. Wenn man dann eine Minute vor der Pause das 3:2 kassiert, werden die Blicke schon lang in der Kabine der Thüringer. “Am Sonntag kam nach gutem Start der Schlendrian rein und wir konnten, wie das vergangene Wochenende auch, unsere Leistung am zweiten Tag nicht abrufen und somit war das Spiel bis zum Schluss ausgeglichen.”, so Robert Schmidt zum Spielverlauf. Dies bedeutete konkret, dass der Tabellenführer gleich nach dem Start des 2. Drittel ausgleichen und in der 30. Minute auf 4:3 erhöhen konnte. Der erneute Ausgleich im 3. Drittel durch die Norddeutschen in der 54. Minute wiederum, hatte bis zur Schlusssirene Bestand. Damit geht es in die Over Time, welche die Hausherren bereits nach 46 Sekunden mit dem umjubelten Siegestreffer beenden konnten.   “Nun gilt es weiter am System und vor allem an der Athletik und Einstellung zu arbeiten, damit wir über zwei Spiele die vorgegebene Marschroute umsetzen können.”, so der Trainer zum Abschluss. Die U20 spielt am 17. und 18.10.20 in Kassel gegen die Huskies. Der derzeitige 6. hat bisher nur 3 Spiele absolviert und dabei gegen Wolfsburg verloren aber die Crocodiles aus Hamburg zweimal hoch gewonnen. Ein schwer einzuschätzender Gegner also. Zudem wird es spannend sein zu beobachten, wie sich die Young Dragons in der Fremde schlagen.

  • U11 mit Höhen und Tiefen am spielreichen Wochenende

    12.10.2020: Mit allen Kräften war die U11 am vergangenen Wochenende unterwegs. Nach dem Heimturnier in Erfurt trat ein Teil der Mannschaft als MK2 in Schönheide an und die MK1 in Dresden. Begleitet wurden die Teams von den Trainern Benjamin Reske und André Tscheschel, welche uns mit folgenden Informationen versorgten:   MK1 „Beim Heimturnier am Samstag gegen Crimmitschau und Weißwasser konnten wir gegen die Westsachsen gut mithalten, waren aber leider gegen die Lausitzer chancenlos. Es gilt unser Positionsspiel zu verbessern und wir dürfen die Scheibe nicht so schnell wieder hergeben. Auch unsere Torchancen waren oft zu harmlos.“, so Benjamin Reske zum Samstag und weiter: „In Dresden gegen die Hausherren und die Spielgemeinschaft Halle/Berlin waren wir deutlich verbessert und konnten gegen die Sachsen gut mithalten, auch wenn es spielerisch noch verbesserungswürdig war. Die knappen Ergebnisse zeigten den Aufschwung. Gegen die Spielgemeinschaft aus Halle und Berlin konnte Team A den ersten Sieg einfahren, welcher den großen Kampfgeist und die guten Abwehr- und Angriffsleistungen belohnte.“ „Insgesamt sehe ich nach den ersten drei Turnieren in der MK1 noch viel Aufholbedarf, aber viele positive Ansätze. Mit der Ausnahme Weißwasser, konnten wir überall mithalten.“, so das finale Statement des Coaches.   MK2 André Tscheschel fasst bei der MK2 aus dem Wolfsbau zusammen: „Die Ergebnisse sind für uns in der Altersklasse nachrangig. Es ist wichtig die Jungs an den Spielbetrieb heranzuführen. Das ganze Umfeld mit der Anreise, der Erwärmung und der anderen Spielfläche ist schon eine Herausforderung für die Jungspieler. Dasses dann individuelle Fehler gibt, auch aufgrund unterschiedlicher spielerischer Entwicklungen, ist normal. Wenn die Jungs dann aber Erlerntes und Bekanntes nicht anwenden und zeigen, dann ärgert mich das schon. Wichtig war aber auch, dass eine Steigerung von Spiel zu Spiel erkennbar war.   Für die MK1 geht es am 25.10.20 zur Fahrt nach Berlin. Mal sehen, ob die Spieler den Trend fortsetzen können.  

  • U17 festigt ungeschlagen die Tabellenspitze

    Zu zwei Spielen kamen die Nachwuchsspieler des HSV Eishockey am Wochenende nach Erfurt. Die Heimreise dürfte nicht so angenehm gewesen sein, was aber weniger an der Leistung der Hanseaten sondern vielmehr an der Stärke der Thüringer lag.   8:1 hieß es am Samstag nach 60 Spielminuten. Dabei waren die Hausherren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 15 Sekunden der 8. Spielminute meldeten die Young Dragons ihre Ambitionen auf den Sieg an. Mit der 2:0 Führung ging es in die Pause.   Dem 3:0 in der 24. Minute folgte der sofortige Anschluss zum 3:1. Aber auch hier zeigten die Schützlinge von Henry Tews ihre spielerische Überlegenheit und erhöhten 2 Minuten später auf 4:1 und dann 5:1 zur nächsten Pause.   Am Ende spielte die Heimmannschaft die Partie souverän und mit weiteren 3 Treffern zu Ende, was den Endstand bedeutete.   „Wir waren von Beginn an druckvoll und in den Zweikämpfen überlegen. Das Powerplay-Spiel hat mir gut gefallen und wir haben zurecht in der Höhe gewonnen.“, schätzt der Coach das Spiel ein. Zum Sonntag übermittelt er uns: „Am müdesten war am Sonntag zum Spielbeginn wohl ich. Die Mannschaft war von Beginn an wieder überlegen. Mit guter Laufbereitschaft konnten wir einzelne individuelle Nachlässigkeiten ausgleichen. Das im letzten Drittel die Kräfte nachließen und das Spiel langsamer wurde ist normal. Auch dieses Spiel haben wir verdient gewonnen.“.   Damit wäre auch alles zum Sonntag gesagt.3:0 – 4:1 – 3:0 gingen die Drittel zu Ende. Beeindruckend war erneut, die hohe mannschaftliche Geschlossenheit, was man auch an der Anzahl der Torschützen festmachen kann. Die Young Dragons führen die Tabelle mit 3 Punkten Vorsprung und einer Tordifferenz von +31 Toren an. Etwas früh in der Saison um so etwas einzubringen. Die Leistung der Jungs kann aber nicht  hoch genug bewertet werden.   Am 10.10. und 11.10. kommen die Frankfurter Löwen nach Erfurt. Der derzeitige Dritte hat eine Partie weniger. Die Spiele werden also ein echter Gradmesser.

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