das schnuppertraining wird derzeit ausgesetzt!

  • Online Meet and Greet Event war ein tolles Erlebnis für Alle

    02.05.2021: Im April 2021 erwartete die Young Dragons eine neue Herausforderung. Die Trainer gaben eine Trainingssequenz vor und die Jungs sollten diese eine Woche lang selbstständig üben. „Wir haben absichtlich auf athletische Elemente verzichtet, um mit den Stocktechnikübungen mehr den Spaß in den Vordergrund zu stellen.“, erläutert Benjamin Reske als Trainer. Die Überraschung dabei war, dass sich die Nachwuchsspieler zu einem Online Meet an Greet mit den Profis der TecArt Black Dragons anmelden konnten, was auch 22 Jungs genutzt haben.   „Ich habe es sehr begrüßt, dass sich 12 unserer Spieler der TecArt Black Dragons aus dem Urlaub mit eingebunden haben. Dieser erkennbare Prozess im Verein gefällt mir gut und es ist schön diesen zu begleiten.“, schätzt Martin Deutschmann als Vorstand das Engagement aller Beteiligten.   So richtig war gerade den Jüngsten anscheinend nicht bewusst, dass sie die angemeldete Trainingszeit mit den Profispieler ganz persönlich und für sich allein hatten. Dementsprechend emotional ging es auch in den Videokonferenzen zu. Das hat auch so manchen Spieler der TecArt Black Dragons überrascht. Der eine oder andere fortgeschrittene Nachwuchsspieler nutzte die Gelegenheit auch weitergehende Tricks und Moves von den Vorbildern abzuschauen oder zu üben. Henry Tews als sportlicher Leiter führt dazu aus: „Neben den sportlichen Übungen, zu denen wir unseren Nachwuchs motivieren wollten, war es genau dieser informelle Austausch, den wir durch das Format erreichen wollten. Auch wenn wir eine Menge an Trainingsangeboten durchgeführt haben in der Vergangenheit, so ist es wichtig für unseren Nachwuchs zu merken, dass wir sie nicht allein lassen und wir im Verein gemeinsam die Probleme dieser Zeit angehen.“   Die Vorbereitungen für die Mai-Challenge sind schon im Gange. Bleibt also gespannt.  

  • 99 Teilnehmer bei sehr wechselhaftem Wetter

    29.03.2021: Nicht etwa 99 Luftballons, nein 99 Nachwuchssportler zzgl. ihrer Begleiter waren am Horizont der Erfurter Altstadt an diesem Wochenende allgegenwärtig.  Zum zweiten mal forderten die Vereine EHC, SWE Volley Team und EVC ihren Nachwuchs gemeinsam auf, sich sportlich zu betätigen. Insgesamt 99 NachwuchssportlerInnen folgtem dem Aufruf und stellten sich auch bei Eisregen den Herausforderungen. Die Organisatoren hatten auf drei verschiedenen Strecken, abgestimmt auf die einzelnen Altersgruppen, Ostereier versteckt. Die SportlerInnen mussten sich an einer Karte orientieren und die einzelnen Punkte ablaufen. Dazu waren zwei Zeitkorridore eingerichtet, welche auch entsprechend genutzt wurden. „Wir waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden.“, resümiert Benjamin Reske vom EHC. Der Trainer der Young Dragons ergänzt: „Wie schon zuletzt ist es für uns wichtig, den Kontakt zu unseren Jungs zu halten. Auch wenn unsere Online-Training-Einheiten sehr gut angenommen werden, bleiben wir Mannschaftssportler und gerade die Jüngsten brauchen neben der Bewegung auch eine interessante Abwechslung.“. Am Wenigemarkt konnten sich die StarterInnen einen Laufzettel abholen und direkt loslegen. Während die Kleinsten die KiKa-Figuren in Erfurt ablaufen mussten, ging es für die Größeren zunächst an der Gera entlang durch das Klein-Venedig und dann in einer kompletten Innenstadtrunde wieder zurück. „Der Ablauf hat sehr gut geklappt.“, berichtet Stefan Stauß vom SWE Volley Team und meint, „Wir konnten verhindern, dass sich Menschengruppen bilden und auf diese Weise allen TeilnehmerInnen eine interessante und individuelle sportliche Aufgabe bieten.“ Die Aufgaben wurden sehr unterschiedlich angegangen, was auch die Ergebnisse zeigen. Die Kleinsten gingen mit Fahrrad, Roller oder sogar Dreirad an den Start. Bei den größeren war vom gemütlichen Osterspaziergang bis zur völligen Verausgabung auch alles dabei. Marit Stauß vom EVC freute besonders: „Wir hatten Jungs und Mädchen, welche die Strecken mehrfach absolvierten. Dabei war nicht nur der Ehrgeiz die Triebfeder, sondern vor allem der Spaß.“ Am Ende erwartete alle Finisher eine kleine Überraschungstüte. Möhren, Mandarinen, Ostereier und Osterhasen haben in den meisten Fällen nicht den Weg nach Hause geschafft. Viele gingen aber auch sofort weiter und lösten ihren Gutschein beim Eiscafe San Remo ein. Eine besonders bei den Kleinsten sehr beliebte Überraschung. „Ich war überrascht, wie viele Eltern sich auch sportlich mit auf die Strecken gemacht haben. Das war eine Herausforderung für die ganze Familie. Und so sollte es auch sein.“ meint Henry Tews vom EHC. Bleibt am Ende die Spannung auf die nächste Veranstaltung. Dazu laufen schon Gespräche und es gibt eine Reihe Ideen. In diesen Zeiten wird es aber wohl für die Organisation weiterhin bedeuten, maximale Flexibilität zu beweisen. Eins ist aber sicher: ES GEHT WEITER! Bis dahin, ein paar entspannte Ostertage. Bleibt gesund und sportlich!  

  • Die Nachwuchssporter treffen sich zum Osterrace

    22.03.2021: Individuell – Sportlich – Schnell” heißt es mal wieder für die Nachwuchssportler der Vereine EHC, SWE Volleyteam und EVC. Nach der letzten Challenge mit verschiedenen Stationen geht es diesmal um Geschwindigkeit und Freude beim Suchen. Zu absolvieren ist ein altersgruppengerechter Rundkurs mit versteckten Ostereiern. “Das ist ein Osterspaziergang mal anders.” kündigte Stefan Stauß das Vorhaben bei seinen Sportlerinnen an und sofort kamen die ersten Zusagen. Auch bei den Young Dragons ist die Vorfreude zu spüren. Trifft man sich doch immer wieder in der Stadt und dann ist es schön, gleich auf eine neue Herausforderung angesprochen zu werden. “In Zeiten der Pandemie sportliche Angebote auszuarbeiten ist nicht ganz leicht”, weiß der Trainer der Young Dragons, Benjamin Reske, zu berichte und ergänzt, “Mit den individuellen Runden, welche die Sportler einzeln absolvieren können, halten wir uns an die rechtlichen Vorgaben und hoffen, es macht auch allen Spaß.”   Wir sind also gespannt auf das erste Frühlingswochenende und freuen uns auf die Clips und Bilder von der Strecke.  

  • Der Eishockey- und der Volleyballnachwuchs nutzten das schöne Wetter für eine Sportchallenge

    01.03.2021: Am vergangenen Wochenende trafen sich die Nachwuchssportler der Erfurter Vereine EHC, EVC und SWE Volley Team zu einer Challenge rund um den Petersberg. Getreu dem Motto: “individuell – sportlich – aktiv” konnten sich alle interessierten Sportlerinnen und Sportler am Theaterplatz einfinden und nach einer individuellen Erwärmung, gespickt mit einem Storyboard und verschiedener Ausrüstungsgegenstände, die Runde beginnen. Es galt 9 Stationen zu bewältigen und dabei wurden Kondition, Kraft und Geschicklichkeit gefordert. “Nach unseren zahlreichen Onlineangeboten war es mal wieder wichtig, die Kinder mit anderen Abläufen zu motivieren.”, so Benjamin Reske, Trainer der Young Dragons, während der Veranstaltung. “Neben den sportlichen Gesichtspunkten haben wir auch spielerische Elemente integriert, um allen antretenden Altersklassen gerecht zu werden.”, so der Mitorganisator weiter. Als etwas überraschendes Ziel wurde von den Vereinen festgelegt,  dass nicht die besten, schnellsten oder stärksten Sportlerinnen und Sportler ermittelt werden, sondern es es ging vielmehr darum, in seiner Altersklasse so viele Teilnehmer wie möglich zu aktivieren. Als Motivation kam dazu, dass die siegreichste Sportart die andere zum Training einlädt. Die Organisatoren waren positiv überrascht über eine unglaubliche Zahl von 136 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den beiden Tagen. Von welchem Verein am Ende mehr Sportlerinnen und Sportler kamen, war dann nicht mehr so wichtig. Als verschiedene Bekundungen kamen, unabhängig vom Ergebnis mal die andere Sportart zu besuchen, stand der Entschluss fest..: “Wir haben im Trainerkreis besprochen, dass wir uns gegenseitig zum Training herausfordern und uns besuchen, wenn es wieder möglich ist.”, erläutert Stefan Stauß von SWE Volley Team. “Für unseren Nachwuchs war es eine neue Erfahrung und wir haben uns sehr gefreut besonders auch die kleinsten Sportlerinnen und Sportler begrüßen zu können”, so der Coach weiter. Marit Stauß vom EVC stellt die sportlichen Leistungen in den Mittelpunkt wenn Sie resümiert: “Wahnsinn, wie die Sportlerinnen und Sportler auf der Runde und bei den Stationen alles gegeben haben. Jeder mit seinen Mitteln aber alle in Fairness vereint. Ich brenne für solche Momente und das konnte man allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auch ansehen.” Ungewollt war es auch ein tolles Ergebnis, dass am Samstag statt Demonstranten, Kinder und Jugendliche mit den Trikots ihrer Vereine das Stadtbild rund um den Dom prägten, welche deutlich zeigten, wie man unter Einhaltung der Hygienevorgaben kreativ, sportlich und mit Liebe zum Sportverein gemeinsam durch die schwierige Zeit gehen kann. Ein Dank an dieser Stelle geht an alle Beteiligte von Seiten der Organisation. “Unter diesen komplizierten äußeren Umständen war es nicht ganz einfach eine solche Challenge durchzuführen.”, so Jens Bode von der Redaktion der Young Dragons und er ergänzt: “Man konnte aber gut sehen, wie die geltenden Regeln eingehalten wurden und jede Kleingruppe für sich die Aufgaben in Angriff genommen hat. Durch den langen zeitlichen Korridor konnte die Teilnehmeranzahl auf der Runde entzerrt werden und alle hatten ausreichend Zeit für die sportlichen Herausforderungen. Wir freuen uns schon auf eine Neuauflage.”. “Mit der Februar Challenge konnten wir nun die dritte Herausforderung unseren Sportlern präsentieren. Dies ist wesentlicher Bestandteil unseres Vereinskonzeptes und wir sind stolz darauf, dass unser Nachwuchs so zahlreich teilnimmt. Die Zusammenarbeit mit den Volleyballern an der Stelle hat sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns, dass wir als getrennte Sportarten einmal gemeinsam in der Stadt auftreten konnten. Solche Gemeinsamkeiten helfen uns in dieser schwierigen Situation und wir hoffen darauf, dass sich solche Bande festigen.”, so Martin Deutschmann als Präsident des EHC zum Abschluss.  

  • Wenn ein Freund plötzlich nicht mehr da ist…

    …dann wird selbst die coolste Sportart der Welt zur größten Nebensächlichkeit, drängt die Frage nach dem „Warum?“ in den Vordergrund. Warum er? Warum jetzt? Warum…überhaupt? Vor einigen Tagen erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser Freund und Trainerkollege Christian Rüdiger von uns gegangen ist. Christian war für uns nicht nur wie wir ein „Eishockeyverrückter“, er war ein Kumpel, immer für einen Spaß zu haben, immer auf dem Boden geblieben. Auf ihn konnte man sich auf und neben dem Eis stets verlassen. Unvergessen bleiben die unzähligen gemeinsamen Spiele, egal ob mit- oder gegeneinander, die Trainingseinheiten in Ilmenau und Erfurt, die Erlebnisse und Gespräche bei Trainingslagern, Grillabenden oder einfach einem Feierabendbier. In Gedanken sind wir mit tiefer Anteilnahme vor allem bei Christians Familie und seinen engsten Angehörigen und trauern mit ihnen. Ruhe in Frieden, wir werden dich nicht vergessen! Das gesamte Trainerteam des EHC Erfurt e.V.

  • Die Vereine EHC, EVC und SWE Volley Team messen sich in einer Challenge.

    03.02.2021: Um die trainingsfreie Zeit etwas interessanter und vor allem sportlich zu gestalten, misst sich der Nachwuchs der Vereine  EHC, EVC und SWE Volley Team in einer Challenge. Die Sportler müssen dabei einen Rundkurs mit 9 Stationen rund um den Petersberg zurücklegen und ihr Bestes geben. Dabei geht es aber nicht nur um Zeiten, Längen oder Wiederholungen, sondern in erster Linie darum, so viele Teilnehmer wie möglich zu aktivieren. Der Verlierer aus dieser Zählung verpflichtet sich dann, beim Gewinner zu einem zukünftigen Training anzutreten. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, Bilder und Clips und werden ausführlich berichten.  

  • VEREINSNEWS VOM VORSTAND!

    29.01.2021: Liebe Vereinsmitglieder, Sportler und Eltern, ich hoffe Ihr konntet gesund und den Umständen entsprechend, gut in das neue Jahr starten. Wir befinden uns gerade in der Winterferienwoche – leider ohne Eishockey. Bisher unvorstellbar! Ist diese Woche doch seit Jahren eine feste Trainingslagerwoche für unsere Young Dragons. Dieses Jahr, bzw. diese Saison ist leider alles anders. Wir sind gewissermaßen zum Nichtstun gezwungen. Bis in den Dezember hinein hatten wenigstens noch die Sportschüler, im Rahmen des Sportunterrichts, Eistraining. Mit der Schließung der Schulen und dem harten Lockdown, ist nun auch dies nicht mehr möglich. Ganz besonders tun uns aber all die anderen Sportler leid, die nun schon seit November nicht auf das Eis dürfen. Gerade unsere Jüngsten und einige der U17 Sportler hat es hier hart getroffen.    Für uns alle ist dies eine absolut unerfreuliche und belastende Situation. Auch wenn wir fest davon überzeugt sind, dass der Sport ein Teil der Lösung, für die aktuell schwierige Lage der Kinder sein kann. Und trotz des Wissens auf ein vorhandenes und stabiles Hygienekonzeptes, haben wir derzeit wenig Anlass zur Hoffnung auf eine schnelle Änderung der Situation. Wir sind natürlich auf den uns möglichen Kanälen stets in der Weise auf Sendung, dass wir versuchen immer wieder den Stellenwert des Sports herauszustellen.  Allerdings gehört es eben auch zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Pandemie, dass wir unsere persönlichen Befindlichkeiten zurückstellen. Wir möchten an der Stelle keine unendliche Diskussion über Sinn und Unsinn verschiedenster Maßnahmen anzetteln. Wir nehmen die Verantwortung für unsere Sportler, Trainer und deren Familien sehr ernst und halten uns an die Vorgaben zur Kontaktbeschränkung. Die Erfahrung in unseren verschiedenen Bereichen mit der Covid-Erkrankung zeigen, dass die Vermeidung der Infektionsausbreitung sehr wichtig ist. Die Einschränkungen sind enorm, aber derzeit leider nicht vermeidbar, wenn wir verantwortungsbewusst mit der Situation umgehen wollen. In diesem Sinne versuchen unsere Trainer, und das Team um Jens Bode, seit Wochen alternative Angebote zu erarbeiten und anzubieten. Natürlich ist dies kein Ersatz für ein Eistraining. Diesen Anspruch hat es aber auch nicht.  Vielmehr ist es die klare Aussage des Vereins in dieser schwierigen Zeit: Wir haben euch nicht vergessen!  Ganz im Gegenteil. Wir denken täglich darüber nach, wie wir mit den Folgen der Pandemie bestmöglich umgehen können, und wie wir die wirtschaftlichen Herausforderungen so meistern können, dass wir auch in den kommenden Jahren den von uns allen geliebten Eishockeysport hier in Erfurt anbieten können.  Wir als ehrenamtliches Präsidium sind intensiv damit beschäftigt, unseren Club mit all seinen Facetten zu entwickeln und schadlos durch die „hohe See“ zu manövrieren. Mit der akribische Arbeit unserer Schatzmeisterin Anita Werneburg haben wir belastbare Zahlen aus den vergangen Jahren, welche nun die Grundlage für eine verlässliche Finanzplanung in diesen unberechenbaren Zeiten bilden. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren, ist diese aber mit vielen Risiken verbunden, die wir versuchen bestmöglich abzuschätzen. Uns erreichten sehr vereinzelt Nachfragen zu möglichen Beitragsreduzierungen. Mit diesem Statement möchten wir auch gern hierzu unsere grundsätzlich Einschätzung mitteilen. Denn auch wenn wir scheinbar auf Standby gestellt sind, gibt es eine Reihe von Kosten, die nach wie vor anfallen. Da wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Auswirkungen der Pandemie nicht abschätzen können, ist es zum Schutz des Vereins aktuell nicht zu verantworten, die Beitragsordnung dementsprechend zu ändern. Vielmehr ist es unser Bestreben den Verein zu erhalten und auch für die Zukunft auf gesunde Füße zu stellen. Es ist zudem satzungsgemäß auch nicht die Aufgabe des Präsidiums Beiträge zu erhöhen oder zu reduzieren. Dies liegt im Aufgabenbereich der Mitgliederversammlung, zu der jedes Mitglied auch im Sommer 2021 herzlich eingeladen wird. Wir hoffen, dass wir zu der im Sommer anzusetzenden Mitgliederversammlung die Auswirkungen der Pandemie besser einschätzen können und auf belastbare Zahlen zurückgreifen können. Wie in der Vergangenheit wird es auch in diesem Jahr einen Rechenschaftsbericht der Schatzmeisterin geben. Im Anschluss daran können und sollten wir diskutieren, welche Schlüsse wir aus der sich dann darstellenden Finanzsituation ziehen wollen. Es ist sicher kein bequemes Thema, aber es gehört zur offenen und transparenten Arbeitsweise des Präsidiums, dass wir diese Diskussion zur Mitgliederversammlung gemeinsam führen. Bis dahin versuchen wir im Ehrenamt mit Kräften alles dafür zu tun, dass der EHC Erfurt e.V. langfristig wirtschaftlich gesund aufgestellt bleibt. Im Sportlichen Bereich geht es bei unseren Planungen um die Organisation von neuen Sichtungsmaßnahmen, der Erweiterung/ Spezialisierung des Trainingsangebotes und natürlich vornehmlich, wie ein Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb erfolgen kann. Dieser wird maßgeblich von der politischen Einschätzung zur Öffnung der Schulen und der Zulassung des Trainingsbetriebes abhängig sein. Sobald es hier entsprechende Signale geben wird, werden wir die Trainingsangebote wieder hochzufahren.  Bis dahin versuchen wir, die Angebote im Onlinetraining weiter aufrecht zu erhalten. Unsere Trainer erarbeiten bestmögliche Angebote, um die Sportler im athletischen Bereich zu entwickeln. Auch unseren Trainern macht das Training in der Eishalle mehr Freude. An der Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den unermüdlich Einsatz des Teams um Henry Tews.  Zu den Onlineeinheiten wird es weitere Challenges, ähnlich der Neujahres-Challenge, geben. Lasst euch also überraschen und freut euch auf neue Angebote und Action. Wir freuen uns sehr darauf euch bei diesen Aktivitäten begrüßen zu dürfen.  Gerade in dieser wirklich schwierigen Zeit, zeigt sich der Zusammenhalt innerhalb des Vereins in besonderer Weise. Wir als Vereinsführung können dafür nur dankbar sein. Ihr als Mitglieder könnt stolz darauf sein, denn ihr macht damit das Wesen des EHC Erfurt e.V. aus.  Auch wenn jeder so seine schweren Phasen hat – wir übrigens auch – kommen wir mit dem gelebten Zusammenhalt am Besten durch diese herausfordernde Situation. Und auch wenn es derzeit nicht wirklich ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen gibt, eins ist sicher. Es kommt der Moment, wo wir uns wieder in der Eishalle treffen werden, um den besten Sport der Welt zu erleben. Bis dahin lasst uns das Beste aus der Situation machen, jeder für seinem Bereich.  Wir wünschen Euch alles Gute für die nächsten Wochen, vor allem Zuversicht und Gesundheit. Bleibt also negativ und denkt positiv.    Euer Vorstand    Henry Tews | Anita Werneburg | Christian Fischer | Martin Deutschmann  

  • Sportliche Herausforderung gemeistert

    03.01.2021: Sportlich aktiv begannen die Young Dragons das Jahr 2021. Herausgefordert von den Trainern, hatten die Sportler 9 Stationen zur bewältigen. Dabei ging es in einem Rundkurs vom Theaterplatz, zum Brühler Garten, weiter zum Hirschgarten und dann galt es die Domstufen zu erklimmen. Aus allen Alterklassen von der U7 bis zu U17 waren Teilnehmer zu beobachten. Die vielen Jungs mit den Young Dragons Trikots zogen auch die Blicke verschiedener Erfurter auf sich. Ein gewünschter Nebeneffekt dieser Aufgabe. Alle Teilnehmer können sich nun über ein Sprade-TV-Gutschein für die TecArt Black Dragons für den 10.01.2021 freuen.

Latest News

29.03.2021: Nicht etwa 99 Luftballons, nein 99 Nachwuchssportler zzgl. ihrer Begleiter waren am Horizont der Erfurter Altstadt an diesem Wochenende allgegenwärtig.  Zum zweiten mal forderten die Vereine EHC, SWE Volley Team und EVC ihren Nachwuchs gemeinsam auf, sich sportlich zu […]... weiterlesen


29.01.2021: Liebe Vereinsmitglieder, Sportler und Eltern, ich hoffe Ihr konntet gesund und den Umständen entsprechend, gut in das neue Jahr starten. Wir befinden uns gerade in der Winterferienwoche – leider ohne Eishockey. Bisher unvorstellbar! Ist diese Woche doch seit Jahren […]... weiterlesen


// Weihnachtsüberraschung

28.12.20: Am heutigen Tag bedankte sich der Verein bei seinen Sportlern mit Weihnachtsgeschenken. Gerade in diesen komplizierten Zeiten sind solche übergreifenden Aktionen sehr wichtig für die Jungs. Und zur Überraschung einiger, klingelten heute Spieler der TecArt Black Dragons an der […]... weiterlesen


Zum Newsarchiv