• Neue Vereinssoftware für den EHC

    In Zusammenarbeit mit der GRITH AG hat der EHC die letzten Monate genutzt eine neue Vereinssoftware zu testen und aufzubauen. Derzeit nutzen die Trainer und Hauptverantwortlichen die Smartphone-App und die Webversion zur Vorbereitung auf die Saison. Ziel ist die Kommunikationswege zu vereinfachen und den Verein mehr zu vernetzen. Obwohl die Software bereits jetzt auf der Webseite der Young Dragons eingebunden wurde, ist der Rollout für die Trainingslagerwoche geplant. Die Einbindung der Spieler erfolgt über ihre Spiel- und Trainingsgruppen und ermöglicht eine effizientere Planung der teilweise komplizierten Tagesabläufe. Eltern werden sich Kalenderfunktionen abonieren können und somit auch automatisch über Änderungen informiert. Wir alle sind gespannt auf die ersten Schritte im System. Aber keine Angst, die bewährte Organisation läuft weiterhin bis alle Sicherheit erlangt haben.  

  • EHC Erfurt schließt die Saison 2019/20 positiv ab, schaut vorsichtig in die Zukunft und wählt neuen Vorstand

    Erfurt den 29.06.2020 Am heutigen Montag kamen 58 der 311 Mitglieder des EHC Erfurt, mit reichlich Abstand und einigen Fragen, zur Mitgliederversammlung in die Eishalle. Geladen hatte der Vorstand bereits zu einem Märztermin, welcher aber aufgrund der Einschränkungen verschoben werden musste. Die Versammlung eröffnete Vizepräsident Christian Fischer und übergab nach einer kurzen Ablaufdarstellung an Martin Deutschmann, welcher als ehemaliger Schatzmeister und jetziger Präsident über die vergangene Saison berichtete und versuchte Ausblicke zu geben. Die Rede begann mit einer Aufzählung von Danksagungen an eine Menge Personen aus dem Verein, welche allen klar machte, wie umfamgreich die Betreuung des Trainings- und Spielbetriebes geworden ist. Diese Helfer stetig zu würdigen, zählt zum Verständnis des alten und neuen Vorstandes, was man auch in der Vergangenheit bereits öfter erleben konnte. Das die abgebrochene Saison 2019/20 mit positiven Zahlen, Erfahrungen und Erkenntnissen für die Zukunft zu Ende ging ist schön zu hören. Mit allen Nachwuchsmannschaften konnten die Erfurter „oben“ mitspielen. Die Teams haben sich in ihren Spielklassen etabliert und dem Verein ist es gelungen, einen breiten Nachwuchs in den jüngsten Altersklassen aufzustellen. „Dies Zeichen der kontinuierlichen Arbeit ist ein Erfolg aller Beteiligten.“, dankte Martin Deutschmann. Dazu gehört natürlich auch die 4-Sterne Bewertung des DEB, welche das dritte Jahr in Folge eingefahren werden konnte. Aber auch in der Profimannschaft des EHC konnte man ein positives Resümee ziehen. Dabei spielte weniger die sportliche Leistung eine Rolle, sondern vielmehr die erneute Einbindung von Nachwuchsspielern. Das nimmt man in Erfurt mittlerweile zur Kenntnis: „Aber die meisten Vereine haben das nicht und vermissen dies in der aktuellen Situation noch mehr als zuvor.“, so der Vorstand weiter. Beeindruckend waren auch die dargelegten Zahlen. „Solide und frei von Flausen“ hätten die Betriebswirte der Vergangenheit dazu gesagt und der ehemalige Schatzmeister präsentiert den sehr großen Erfolg, wie alles unter der neuen Führung in den letzten zwei Jahren, mit einem gekonnten verschmitzten Understatement. Dann ging es um die Zukunft und dabei natürlich um die nächste Saison. Es gibt viel Arbeit, Verunsicherung und Rätselraten soll die Zusammenfassung lauten. Aber es ist schön zu hören, dass die Vereinsführungen der Oberliga zusammenarbeiten, um das Erlebnis Eishockey auch 2020/21 anbieten zu können. Wann die Saison beginnt, ob es Vorbereitungsspiele gibt, wieviele Zuschauer teilnehmen können, usw. wird sich aber in den nächsten Wochen zeigen und soll hier nicht zu Spekulationen führen. Die solide Arbeit auf der Ebene der Sponsoren und Förderer, welche insbesondere Christian Fischer seit Jahren verantwortet, gibt dem Verein genügend Handlungsspielraum für eine neue Saison zu planen, was das Lizenzverfahren bereits bestätigte. Die Vereinsspitze arbeitet des Weiteren auch auf regionaler Ebene mit weiteren thüringischen Profivereinen, insbesondere auch Sportart übergreifend, zusammen. Gemeinsam versucht man der Unsicherheit Herr zu werden und vor allem auch den Entscheidern in den Ämtern Lösungen anzubieten. „Keiner kann es verantworten, dass eine Stadt runtergefahren wird und Schulen schließen, nur weil wir Eishockey spielen wollten.“, brachte der neue Präsident die Sache auf den Punkt. Zum Schluss kam dann natürlich noch der Ausblick auf einen Umbau der Halle auf die Tagesordnung. Die Erlebnisse der letzten Monate wurden noch einmal kurz dargestellt. Es gibt einen Stadtratsbeschluss, einen Architektenwettbewerb und ein Konzept. Es gibt auch eine breite Unterstützung von seitens der Stadt Erfurt und dem Land Thüringen. Die nächsten Schritte werden aber zeigen, ob die Planungen im angesetzten zeitlichen Rahmen zum Tragen kommen. Nach der obligatorischen Fragerunde, verlass Ronny Flügel seinen Bericht als Kassenprüfer. Die Tätigkeit wurde im Februar in Zusammenarbeit mit Anita Werneburg ausgeführt und wie bei allem im Verein, gab es keine Beanstandungen. Auch diese Nachricht, in Zeiten in denen Dax-Konzerne mal einfach so Milliarden verloren gehen, nimmt man als Mitglied des EHC zur Kenntnis. Es ist aber eine großartige Leistung des alten Vorstandes, welcher auf Antrag vollständig entlastet wurde. Nicht mehr zur Wahl stellten sich Hans-Peter Meinhardt, Ronny Flügel und Rainer Behnke. Damit wurde es dann etwas melancholisch bei der Verabschiedung. Insbesondere die Worte des ehemaligen Präsidenten an seine neu gewonnene Familie waren nicht alltäglich und zeugten davon, wie tief der Gedanke der Gemeinschaft im Verein verankert ist. Den nun „führerlosen“ Verein übernahm der Wahlleiter Jens Bode und konnte relativ schnell, Martin Deutschmann als Präsident, Christian Fischer als Vizepräsident und Anita Werneburg als Schatzmeisterin, alle drei jeweils einstimmig, als neuen Vorständen gratulieren. Damit geht der neue Vorstand in eine 2-jährige Amtszeit und es musste keinem der Anwesenden Bange um die Zukunft sein. Da Kontinuität ein Credo des Vereins ist, konnte noch vermeldet werden, dass Henry Tews die sportlichen Belange weiterhin verantwortet, Stephan Ritzmann die Geschäftsstelle leitet und Hans Peter Meinhardt als zukünftiger Kassenprüfer fungiert. „Es wäre schön und ist mein erklärtes Ziel, dass die TecArt Black Dragons und die Young Dragons noch näher zusammenrücken. Zudem lade ich alle Mitglieder ein, sich aktiv im Verein einzubringen, um diesen mit Leben zu füllen. Aufgaben gibt es viele.“, beginnt der neue Präsident die neue Amtszeit. Auf geht’s Dragons!

  • DEINE ZUKUNFT BEGINNT HIER!

    DEINE ZUKUNFT BEGINNT HIER! Wir suchen Verstärkung für unsere Eislöwen Juniors Teams mit den Jahrgängen 2001 bis 2006.   WIR BIETEN DIR: … ein Team in den höchsten Nachwuchsligen mit Perspektive zum Profi-Spieler. U20 DNL Division II U17 Division I Nord in Kooperation mit dem  EHC Erfurt & ES Weißwasser: U17 Division II Nord Perspektive Oberliga / DEL 2  ANMELDUNGEN BITTE PER MAIL AN:  TRYOUT@EISLOEWEN-JUNIORS.COM* * Bitte Angabe von Name, Geburtsdatum, Vereinszugehörigkeit, Eishockey-Erfahrung, sonstige Fragen.

  • Verstärkung fürs Gewinnspiel

    Auch in der kommenden Saison wollen wir unser Gewinnspiel anbieten. Dazu sind wir noch auf der Suche nach Verstärkung der Redaktion. Wer Lust hat das Gewinnspiel mit zu gestalten, kann sich gern bei redaktion@young-dragons-online.de melden. Die Aufgaben sind: Gewinnspielbilder und ggf. Clips aussuchen und mit Profis bearbeiten Texte gestalten Gewinnspiel bewerben Übersichten führen Verlosung organisieren

  • Grundidee

    Um Kinder frühzeitig für unseren Sport zu interessieren, werden durch den EHC Erfurt e.V. vielfältige Aktivitäten durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Grundschulen ist dabei ein grundlegendes Element. Wichtig ist der Kontakt mit den verantwortlichen Erziehern und Lehrern. Diese sollten sportinteressiert und speziell dem Eishockey gegenüber aufgeschlossen sein. Nach den ersten Schritten in der Laufschule werden interessierte Sportler intensiv weiter betreut. Dabei stehen die Altersklassen U7, U9 und U11 hauptsächlich unter dem Motto „Learn to play“. Nicht die Ergebnisse oder Spieler stehen im Mittelpunkt, sondern der Spaß am Spiel und das Lernen der Grundfertigkeiten und -abläufe. Ab der U13 werden die dann schon stärker gebundenen Sportler intensiver an den Wettkampf herangeführt. Eine Unterstützung erfolgt hierbei durch das Sportgymnasium Pierre de Coubertin. Dies bedingt auch die Intensivierung des Trainingsplans. Ziel der U13 und U15 Mannschaften ist es, die Heranwachsenden auf die Einsätze in der Deutschen Nachwuchsliga, ab der U17, vorzubereiten. Mit dem Einsatz in der Deutschen Nachwuchsliga, der Altersklassen U17 und U20, erreicht der Nachwuchssportler den Höhepunkt seiner Entwicklung. Es steht dann der Übergang in den Seniorenbereich an, welcher individuell geplant und durchgeführt wird. Um den nächsten Schritt erfolgreich zu bewältigen, verfügt der Verein über Partnerschaften, welche es den jungen Senioren ermöglicht leistungsbezogen die Zukunft anzugehen.

  • Gewinnspiel Bild 13
    Young Dragons Gewinnspiel

    Wo ist der Puck in dem Bild ausgeblendet worden? Sendet uns Euren Vorschlag, Lösung: Buchstabe/Zahl – Vorname, Nachname bis zum Sonntag den 23.11.2019 an redaktion@young-dragons-online.de. Gewinn: ein Essensgutschein mit einem Freigetränk in der Sportbar (Pro Teilnehmer wird nur ein Vorschlag angenommen. Sollte kein richtiger Tipp dabei sein, gewinnt der am nächsten gelegene Tipp. Sollten mehrere Tipps richtig oder gleich weit entfernt sein, entscheidet das Los.)

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